Gerüchte im Sackbauerschen Wohnhaus sorgen für Aufregung: Ein deutscher Konzern will den Wohnblock kaufen und abreißen. Mundl soll als Vertreter der Hausgemeinschaft die Probleme auf seine Art lösen. Der Konzernvertreter (Ekel-Alfred) ist über die “Wiener-Tour” des Verhandelns entsetzt und verbittet sich vom Verwalter die Anrede “Schaun´s liaber Herr...”. Mundl bleibt schließlich erfolgreich und Fini die Hausmeisterin zeigt dem Deutschen bei einem ausgedehnten Heurigen die Sonnenseiten des “Wiener Gemüts”...
Dauer: 47 Minuten
Bist du vielleicht jetzt erst kumman
Denan ram i des wuede oba
Des kennans do mit mia ned mochn
Des regt mi zu sea auf
Do fliagd a jo glei die Stiagn obe
Do kaun do ka Deitscha unsa Haus kaufn
Hi und weg is a Dreck
I glaub i drahm
I los mi do ned von so an Gsindl hassn
Ich hab ihnen meine Meinung gesagt
In Wien kann man nix uebers Knie brechen
Jetzt huach amoi zua
Nehmens Plotz, sitz eh scho
Oba ned mit de Piefke
Schrumpfgermane
Solaung du do wohnst
Solidarisiern
Spinnt die
Wiaschtl aus Piefkenesien
Wir sind da nicht in Deitschlaund
christl 152: Der haus abruch is echt voi geil!!!
(02.01.2008, 14:00 Uhr)